Fortbildung und Seminare zukünftig immer wichtiger

Wenn es darum geht sich fachlich weiterbilden zu wollen, dann gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Nicht nur die Unternehmen sorgen sich heute um die Mitarbeiter und organisieren Seminare und Schulungen, sondern auch eine Akademie kann angesprochen werden. Adressen finden sich recht schnell über das Internet und Teilnehmer können sich nicht nur über die Angebote informieren, sondern auch die Kosten und Leistungen in einem Vergleich betrachten. Wichtig ist auch, dass die Zertifikate anerkannt sind, denn nur so bringen diese einen beruflich auch weiter.
In einer Fortbildung muss es nicht nur um fachliche Themen gehen, sondern auch wissenschaftliche Bereiche werden angesprochen. Hier gehören das Verfassen von wissenschaftlichen Berichten und Vorgänge in der Forschung. Angesprochen werden hier also sowohl Mitarbeiter aus der Forschung, aber auch Studenten die neben dem Fachwissen auch praktische Erfahrungen sammeln und im besten Fall auch neue Kontakte knüpfen möchten.
Die ein oder andere Akademie spricht auch Unternehmen direkt an und organisiert Seminare für Firmen. Dies ist dann sinnig, wenn die ganze Abteilung teilnehmen kann und es auch um allgemeine Dinge geht, die im Unternehmen auch umgesetzt werden können.

Fakt ist, dass die Teilnahme an der ein oder anderen Fortbildung heute ein Muss ist, denn lebenslanges Lernen spielt eine wichtige Rolle um am Ball zu bleiben und auch die Karriereleiter nach oben klettern zu können. Viele Angebote gehen nur über einen Tag bzw. einige Stunden, während einige sich auch gezielt für ein Studium entscheiden und so neben dem geregelten Arbeitsalltag auch einen Abschluss nachholen können. Die Möglichkeiten sind also vielseitig und dank dem steigenden Interesse von Seiten der Unternehmen und Arbeitgeber gibt es auch immer mehr Institute, welche die se Schulungen anbieten und auch die Angebote ausbauen um wirklich Mitarbeiter in allen Branchen erreichen zu können und diesen etwas zu bieten.

Recherche im Studium

Recherche ist ein Thema, welches jeden Studenten irgendwann einmal betrifft, irgendwann kommt jeder Studierende einmal in den Genuss Bücher zu wälzen, oder im Internet zu stöbern. Normalerweise deckt die Bibliothek einer Hochschule die meisten der relevanten Themen ab, dennoch greifen viele Studenten auf das Internet zurück, was im Zeitalter von Wikipedia und diversen Blog Einträgen nicht weiter verwundert. Jedoch sollte man sich bei der Recherche für Hausarbeiten, oder gar eine Bachelor-Thesis ganz genau über die Verlässlichkeit seiner Quellen erkundigen.

Ein guter Ausgangspunkt für die Recherche sind nach meiner Erfahrung vor allem die Datenbanken einer Bibliothek, da diese in der Regel Artikel aus Fachzeitschriften und Fachbüchern enthalten, welche man in einem Blog, oder auch bei der Suche über Suchmaschinen, nur schwer findet. Und da es sich um Fachartikel handelt, welche schon einer redaktionellen Überprüfung standgehalten haben, kann man sich der Qualität dieser auch ziemlich sicher sein. Zudem decken die Datenbanken einer Hochschulbibliothek, in der Regel, auch alle angebotenen Fachbereiche ab und gegebenenfalls bieten sie sogar noch Artikel verwandter Fachgebiete, was besonders bei interdisziplinären Arbeiten nützlich sein kann.

Des Weiteren ist es ratsam, sich zu Beginn des Studiums darüber zu informieren, welche Angebote die Hochschule oder die Hochschulbibliothek zum Thema Recherche im Angebot hat. Denn gerade Bibliotheken bieten meistens eine Einführung für Studienanfänger, um diese über das richtige Arbeiten mit Bibliotheksdatenbanken und die Struktur und Ordnung innerhalb einer Bibliothek aufzuklären.

Welches Mittel nun für eine Recherche am besten geeignet ist, lässt sich pauschal leider nicht beantworten, da dies zum einen vom jeweiligen Studiengang und zum anderen von der persönlichen Präferenz abhängt, dennoch lässt sich sagen, dass das Internet Informationen zu jeder Fachrichtung bietet, man muss sich jedoch zunächst das Wissen aneignen, diese auch filtern zu können und damit die relevanten und richtigen Daten und Fakten, von falschen und unwichtigen zu trennen.

Wissenstransfer zwischen Universität und Wirtschaft

Published by in Bildung, Wissen on October 4th, 2011

Eine erfolgreiche Wirtschaft zeichnet sich auch dadurch aus, dass Wirtschaft und Hochschulen eng miteinander verzahnt sind und gut miteinander arbeiten. Auf beiden Seiten wird einiges unternommen, damit aus der Hochschule kommende Innovationen möglichst in die Industrie und in die Produktion gelangen. Denn eine Innovation ist nur profitabel für alle Beteiligten, wenn daraus ein Produkt verbillig oder verbessert wird und die Umsetzung tatsächlich in einem Produkt realisiert wird.

Von der Innovation zum Produkt

In Deutschland haben die meisten Hochschulen einen Teil des Transfers von Wissen und Innovationen von der Hochschule in die Industrie in Patentverwertungsagenturen organisiert. Diese meist von mehrer Hochschulen pro Bundesland tätigen Agenturen, beurteilen die Chancen, dass eine Erfindung es in die Industrie schafft und übernehmen nach positiver Begutachtung den Vertrieb, sprich die Kundenansprache. Das ist aber nicht alles. Seit der Änderung des Arbeitnehmererfindungsgesetzes in 2002, als das Hochschullehrer-Privileg – damals waren die Hochschullehrer Eigentümer ihrer Erfindungen – abgeschafft wurde, tut sich einiges im Wissenstransfer von der Hochschule in die Industrie.

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Gradifi: Ein Planungstool zur Leistungsvorhersage

Gute Ausbildung junger Leute an der Universität ist wichtig. Die Performance zählt. Mitunter kann es aber sein, dass man die eigenen Fähigkeiten überschätzt und allein deshalb einen Kursabschluss nicht schafft. Hätte man das vorher gewusst, hätte man mehr Zeit investiert.

Das Collegesystem in den USA

Das Ausbildungssystem in den USA ist in der sekundären Bildung viel feiner nach Leistung abgestuft und nach Qualifikationsniveaus gegliedert als in Deutschland. Die Colleges in den USA sind eine Institution der sekundären Bildung, die die Studenten zumeist auf ihr BA Studium an der Universität vorbereitet. Dennoch führt der Abschluss auch unmittelbar in den Beruf. Selbst wenn die Colleges keine universitären Hochschulen sind, ist die von den Studenten zu erbringende Leistung dennoch hoch. Wie die nötige Balance hinzubekommen ist, lernt man auch in den USA.

Die Balance zwischen Studium und Leben

Der Spagat zwischen studentischem Leben und Leistungsdruck ist an Colleges in den USA nicht gering. Zwischen Freiheit und hohen Anforderungen bewegt sich der studentische Alltag. Sich dabei an anderen Studenten mit ähnlichen Zielen zu orientieren hilft, um sich selbst zu verorten. War das Studiensystem aus den USA Vorbild des Bachelor/Master-Systems hierzulande, hilft es dort nachzusehen, wie die Studenten die Balance zwischen Studium und Leben regeln und ihre Kurse erfolgreich bestehen. weiterlesen »

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