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	<description>Wissen – Bildung – Innovation</description>
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		<title>Recherche im Studium</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Normalerweise deckt die Bibliothek einer Hochschule die meisten der relevanten Themen ab, dennoch greifen viele Studenten auf das Internet zurück, was im Zeitalter von Wikipedia und diversen  Blog  Einträgen nicht weiter verwundert. ...  Ein guter Ausgangspunkt für die Recherche sind nach meiner Erfahrung vor allem die Datenbanken einer Bibliothek, da diese in der Regel Artikel aus Fachzeitschriften und Fachbüchern enthalten, welche man in einem  Blog , oder auch bei der Suche über Suchmaschinen, nur schwer findet. ...  Zudem decken die Datenbanken einer Hochschulbibliothek, in der Regel, auch alle angebotenen Fachbereiche ab und gegebenenfalls bieten sie sogar noch Artikel verwandter Fachgebiete, was besonders bei interdisziplinären Arbeiten nützlich sein kann.     ...  Welches Mittel nun für eine Recherche am besten geeignet ist, lässt sich pauschal leider nicht beantworten, da dies zum einen vom jeweiligen Studiengang und zum anderen von der persönlichen Präferenz abhängt, dennoch lässt sich sagen, dass das Internet Informationen zu jeder Fachrichtung bietet, man muss sich jedoch zunächst das Wissen aneignen, diese auch filtern zu können und damit die relevanten und richtigen Daten und Fakten, von falschen und unwichtigen zu trennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recherche ist ein Thema, welches jeden Studenten irgendwann einmal betrifft, irgendwann kommt jeder Studierende einmal in den Genuss Bücher zu wälzen, oder im Internet zu stöbern. Normalerweise deckt die Bibliothek einer Hochschule die meisten der relevanten Themen ab, dennoch greifen viele Studenten auf das Internet zurück, was im Zeitalter von Wikipedia und diversen <a href="http://www.kasianforum.org/">Blog</a> Einträgen nicht weiter verwundert. Jedoch sollte man sich bei der Recherche für Hausarbeiten, oder gar eine Bachelor-Thesis ganz genau über die Verlässlichkeit seiner Quellen erkundigen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ein guter Ausgangspunkt für die Recherche sind nach meiner Erfahrung vor allem die Datenbanken einer Bibliothek, da diese in der Regel Artikel aus Fachzeitschriften und Fachbüchern enthalten, welche man in einem <a href="http://www.fiveblo.de/">Blog</a>, oder auch bei der Suche über Suchmaschinen, nur schwer findet. Und da es sich um Fachartikel handelt, welche schon einer redaktionellen Überprüfung standgehalten haben, kann man sich der Qualität dieser auch ziemlich sicher sein. Zudem decken die Datenbanken einer Hochschulbibliothek, in der Regel, auch alle angebotenen Fachbereiche ab und gegebenenfalls bieten sie sogar noch Artikel verwandter Fachgebiete, was besonders bei interdisziplinären Arbeiten nützlich sein kann.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Des Weiteren ist es ratsam, sich zu Beginn des Studiums darüber zu informieren, welche Angebote die Hochschule oder die Hochschulbibliothek zum Thema Recherche im Angebot hat. Denn gerade <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bibliothek">Bibliotheken</a> bieten meistens eine Einführung für Studienanfänger, um diese über das richtige Arbeiten mit Bibliotheksdatenbanken und die Struktur und Ordnung innerhalb einer Bibliothek aufzuklären.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Welches Mittel nun für eine Recherche am besten geeignet ist, lässt sich pauschal leider nicht beantworten, da dies zum einen vom jeweiligen Studiengang und zum anderen von der persönlichen Präferenz abhängt, dennoch lässt sich sagen, dass das Internet Informationen zu jeder Fachrichtung bietet, man muss sich jedoch zunächst das Wissen aneignen, diese auch filtern zu können und damit die relevanten und richtigen Daten und Fakten, von falschen und unwichtigen zu trennen.</p>
<p class="MsoNormal">
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		<title>Wissenstransfer zwischen Universität und Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 20:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine erfolgreiche Wirtschaft zeichnet sich auch dadurch aus, dass Wirtschaft und Hochschulen eng miteinander verzahnt sind und gut miteinander arbeiten. Auf beiden Seiten wird einiges unternommen, damit aus der Hochschule kommende Innovationen möglichst in die Industrie und in die Produktion gelangen. Denn eine Innovation ist nur profitabel für alle Beteiligten, wenn daraus ein Produkt verbillig<a href="http://www.gradifi.com/wissenstransfer-zwischen-universitaet-und-wirtschaft/"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erfolgreiche Wirtschaft zeichnet sich auch dadurch aus, dass Wirtschaft und Hochschulen eng miteinander verzahnt sind und gut miteinander arbeiten. Auf beiden Seiten wird einiges unternommen, damit aus der Hochschule kommende Innovationen möglichst in die Industrie und in die Produktion gelangen. Denn eine <a title="Innovationen Windows" href="http://www.windows2000tipps.de/">Innovation</a> ist nur profitabel für alle Beteiligten, wenn daraus ein Produkt verbillig oder verbessert wird und die Umsetzung tatsächlich in einem Produkt realisiert wird.</p>
<p>Von der Innovation zum Produkt</p>
<p>In Deutschland haben die meisten Hochschulen einen Teil des Transfers von Wissen und Innovationen von der Hochschule in die Industrie in Patentverwertungsagenturen organisiert. Diese meist von mehrer Hochschulen pro Bundesland tätigen Agenturen, beurteilen die Chancen, dass eine Erfindung es in die Industrie schafft und übernehmen nach positiver Begutachtung den Vertrieb, sprich die Kundenansprache. Das ist aber nicht alles. Seit der Änderung des Arbeitnehmererfindungsgesetzes in 2002, als das Hochschullehrer-Privileg – damals waren die Hochschullehrer Eigentümer ihrer Erfindungen – abgeschafft wurde, tut sich einiges im Wissenstransfer von der Hochschule in die Industrie.</p>
<p><span id="more-23"></span>Tagung als Informationsquelle</p>
<p>Da Deutschland in Europa beim Transfer von Wissen von der Hochschule in die Industrie noch keinen Spitzenplatz einnimmt, muss an diesem Thema weiter gearbeitet werden und der Transfer verbessert werden. Interessant sind insbesondere Themen, die von der Landes- oder Bundesregierung, oder aber von der EU gefördert werden. Denn Forschung ist kosten intensiv und es lohnt der Blick auf die Fördermöglichkeiten, die geboten werden. Nachhaltige Energiegewinnung ist hier nur ein Thema unter vielen. Besonders Wert legt die EU auf Länder übergreifende Projekte auch im neu aufgelegten FP7 (Framework Programme 7), das besonders auf Innovationen abzielt. Da es viele Möglichkeiten gibt, hilft eine <a title="Tagung" href="http://www.uhlmanns-tagungen.de/">Tagung</a> wie der Innovationskongress (<a title="Innovationkongress Baden-Württemberg" href="http://www.innovationskongress-bw.de/">www.innovationskongress-bw.de</a>), wo unterschiedliche Redner einen Überblick über die Fördermöglichkeiten geben. Aber auch die Erfinder und Forscher kommen hier zu ihrem Recht mit der Möglichkeit, ihre Ergebnisse und Arbeiten vorzustellen.</p>
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		<title>Gradifi: Ein Planungstool zur Leistungsvorhersage</title>
		<link>http://www.gradifi.com/planungstool-zur-leistungsvorhersage/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 23:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Ausbildung junger Leute an der Universität ist wichtig. Die Performance zählt. Mitunter kann es aber sein, dass man die eigenen Fähigkeiten überschätzt und allein deshalb einen Kursabschluss nicht schafft. Hätte man das vorher gewusst, hätte man mehr Zeit investiert. Das Collegesystem in den USA Das Ausbildungssystem in den USA ist in der sekundären Bildung<a href="http://www.gradifi.com/planungstool-zur-leistungsvorhersage/"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Ausbildung junger Leute an der Universität ist wichtig. Die Performance zählt. Mitunter kann es aber sein, dass man die eigenen Fähigkeiten überschätzt und allein deshalb einen Kursabschluss nicht schafft. Hätte man das vorher gewusst, hätte man mehr Zeit investiert.</p>
<p>Das Collegesystem in den USA</p>
<p>Das Ausbildungssystem in den USA ist in der sekundären Bildung viel feiner nach Leistung abgestuft und nach Qualifikationsniveaus gegliedert als in Deutschland. Die Colleges in den USA sind eine Institution der sekundären Bildung, die die Studenten zumeist auf ihr BA Studium an der Universität vorbereitet. Dennoch führt der Abschluss auch unmittelbar in den Beruf. Selbst wenn die Colleges keine universitären Hochschulen sind, ist die von den Studenten zu erbringende Leistung dennoch hoch. Wie die nötige Balance hinzubekommen ist, lernt man auch in den USA.</p>
<p>Die Balance zwischen Studium und Leben</p>
<p>Der Spagat zwischen studentischem Leben und Leistungsdruck ist an Colleges in den USA nicht gering. Zwischen Freiheit und hohen Anforderungen bewegt sich der studentische Alltag. Sich dabei an anderen Studenten mit ähnlichen Zielen zu orientieren hilft, um sich selbst zu verorten. War das Studiensystem aus den USA Vorbild des <a title="Bachelors Degree" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bachelor%27s_degree" target="_blank">Bachelor</a>/Master-Systems hierzulande, hilft es dort nachzusehen, wie die Studenten die Balance zwischen Studium und Leben regeln und ihre Kurse erfolgreich bestehen.<span id="more-1"></span></p>
<p>Vorhersage-Tool für Studienleistung</p>
<p>In den USA wurde ein Vorhersage-Tool für Studienleistungen entwickelt. Aufgrund der Erfahrungen vorheriger Kursteilnehmer lassen sich Prognosen über die jeweils nötige Performance entwickeln. Welche Leistung muss ich in meinen Kursen zeigen, um zu bestehen, um dem Durchschnitt zu entsprechen oder um zu den Besten zu gehören?</p>
<p>Um mehr Informationen zur Kurswahl für die Studenten bereitzustellen, haben Studenten der <a title="Yale University" href="http://www.yale.edu" target="_blank">Yale</a> Universität ein Programm entwickelt. Aufgrund von Merkmalen vorheriger Kohorten und individuellen Studienverhaltens erlaubt das Programm Vorhersagen. Wie wird jemand vermutlich abschneiden, der dieselben Kurse besucht? Da Vorhersagen nur aufgrund statistischer Daten möglich sind, steigt die Qualität der Vorhersagen mit der Masse an Studenten, die das Gradifi-Tool für sich nutzen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=baIlinqoExQ"><img src="http://img.youtube.com/vi/baIlinqoExQ/2.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=baIlinqoExQ">Click here</a> to view the video on YouTube.</p>

<p>&nbsp;</p>
<p>Gradifi ist ein Unternehmen, das <a title="College" href="http://en.wikipedia.org/wiki/College" target="_blank">College</a> Studenten hilft, ihre Kurse gezielt zu wählen. Die durch Gradifi bereit gestellten Informationen erlauben, das jeweils gewählte Kursangebot den eigenen Bedürfnissen und der gewünschten eigenen Performance anzupassen.</p>
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